Diese Woche haben wir SG #51 – „Good Bye, Lenin!“ gelesen. „Good Bye, Lenin!“ ist ein Film, der aus dem Jahr 2003 ist. Aber porträtiert er die Vergangenheit: Ostdeutschland, kurz nach dem Mauerfall. Dieser Film habe ich letztes Semester als Teil einem Filmkurs geschaut. Der Film ist sehr warmherzig und auch humorvoll, und er sagt viel über deutsche Kultur und Geschichte.
Im Artikel gibt es neue Wörter, die diese Woche meist Verben sind. Sehen Sie meine Liste unter aus. Es gibt auch mehrere Adjektive und Adverbien, aber weniger Substantive. Das macht Sinn, weil der Artikel etwas von der Handlung des Films erzählt, und die Handlung eines Films setzt sich zusammen aus meist Tätigkeiten und Beschreibungen. Meine Lieblingsphrase diese Woche ist „etwas wieder aufleben lassen“, weil sie so interessant ist. Sie bedeutet auf English „to revive something“ aber eine wörtliche Übersetzung ist etwas wie „to let something come to life again“. Sie erinnert mich an eine andere deutsche Phrase, die ich sehr interessant finde. Ich habe ein bisschen darüber geschrieben, hier auf Lang-8.
Während unsere Gespräch haben wir über berühmte Schauspieler geredet. Mein Lieblingsschauspieler ist Robert Downey Jr, weil er interessant, talentiert und attraktiv ist. Die Lieblingsschauspieler meiner Partnerin sind Keanu Reeves und Edward Norton. Wir haben auch über David Hasselhoff geredet, weil er früher in Deutschland sehr beliebt war.
Wortschatz – Substantive
Filmtipp – a recommendation for a film worth seeing
Nachrichtensendung – newscast
Aufregung – excitement, upset, turmoil
Hauptrolle – main role (as in a film)
Filmpreis – film award
Wortschatz – Verben
um etwas gehen – to be about something
flüchten – to escape, to flee
sich setzen für – to be committed to
festnehmen – to arrest
festgenommen sein – to be under arrest
einen Herzinfarkt bekommen – to have a heart attack
ins Koma fallen – to fall into a coma
im Koma liegen – to lie in a coma
mitbekommen von etwas – to realize something
aufwachen – to wake up
sich aufregen – to get worked up, to become upset
etwas wieder aufleben lassen – to revive something
sich die Mühe Machen – to take the trouble
an etwas Spaß haben – to have a good time with something
erfinden – to invent
ausgehen – to turn out, to end in a particular way
etwas verraten – to give something away, to spoil something
Regie führen – to direct (as in a film)
Wortschatz – Adjektive und Adverbien
schwach – weak
lebensgefährlich – life-threatening, lethal
rührend – touching, moving, stirring
damals – at the time, then
diesmal – this time, this time around
zum einen – on the one hand
zum anderen – on the other hand
warmherzig – warm-hearted, caring
humorvoll – humerous, funny
eigentlich – really, atually
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Sonntag, 14. Februar 2016
Donnerstag, 28. Mai 2015
SvdS Post 6: über den Rest des Anfangs des Artikels
Heute werde
ich den Rest des Anfangs des Artikels diskutieren. Hier können Sie die PDFfinden, in der ich beiden den deutschen Text und meine Übersetzung davon auf
Englisch geschrieben habe. Der neue Inhalt beginnt auf Seite 8. Jetzt werde ich
ein paar Dinge darüber erklären, die ich besonders interessant finde.
Erstmals in
diesem Teil des Artikels erwähnt der Autor die englische Flotte und ihre
Befehlshaber. Admiral John Jellicoe, 1st Earl Jellicoe (1859 – 1935) war ein
englischer Marineoffizier und der Oberbefehlshaber der Grand Fleet. Das heißt,
dass er das englische Gegenstück von Reinhard Scheer war. Er ist links unten.
Oben rechts
ist Admiral David Richard Beatty, 1st Earl Beatty (1871 – 1936), der auch ein
englische Marineoffizier war. Er besehligte die englische Ausklärung und das
heißt, dass er das englische Gegenstück von Franz Ritter von Hipper war.
Die Engländer
hatten einen nördlichen Flottenstützpunkt in Scapa Flow, wo Admiral Jellicoe
vor der Skagerrakschlacht mit seiner Flotte war. Scapa Flow ist der zweitgrößte
natürliche Hafen der Welt, der in Schottland liegt und von den Engländer
verwendet wurde, um die Nordsee zu kontrollieren. Nach dem Waffenstillstand am
Ende des Ersten Weltkriegs wurden die deutsche Hochseeflotte im 1919 dort
interniert. Am 21. Juni 1919 wurde die organisierte Selbstversenkung der Flotte
von dem deutschen Konteradmiral Ludwig von Reuter initiiert, weil der Vertrag
von Versailles die Auslieferung aller Kriegsschiffe in Scapa Flow vorsah. Unten
rechts ist die sinkende SMS Bayern in
Scapa Flow.
Der Autor des
Artikels beschreibt, wie die Deutschen die Engländer im letzten Augenblick vor
dem Auslaufen der Flotte ausgetrickst. Der deutsche Flaggleutnant, der für die
Funkentelegraphie verantwortliche war, auswechselte die Anrufsignale zwischen
die Flottenflaggschiff SMS Friedrich der
Große und die Signalstation in Wilhelmshaven. Aus diesem Grund dachten die
Engländer, dass Scheer immer noch im Hafen war, während er bereits weit
nordlich in der Nordsee war. Hier ist die Flaggschiff.
Nächste Woche
werde ich für meinen letzten Eintrag eine Zusammenfassung des Projekts
schreiben.
Quellenangaben:
Mittwoch, 20. Mai 2015
SvdS Post 5: über den Anfang des Artikels
Heute
werde ich den Anfang des Artikels diskutieren. Hier ist die PDF meiner Übersetzung-Aufzeichnungen, in der ich
beiden den deutschen Text und meine Übersetzung davon auf Englisch geschrieben
habe. Jetzt werde ich ein paar Dinge darüber erklären, die ich besonders
interessant finde.
Ich weiß nicht, warum der Artikel „Reinhold“ sagt, aber Reinhard Scheer (1863 – 1928) kommandierte die Hochseeflotte in der Skagerrakschlacht. Franz von Hipper (1863 – 1932) war Befehlshaber die Aufklärungsstreitkräfte der Hochseeflotte, das heißt die kleine Kreuzer, die in dieser Sätze beschreibt werden. Hier sind Bilder von ihnen und der andere Menschen, die im Artikel erwähnt werden.
Lowestoft ist die östlichste Stadt Großbritanniens. Great Yarmouth ist eine andere britische Stadt in der Nähe von Lowestoft. Hipper und seine Aufklärungsschiffe bombardierten beide. Interessanterweise erwähnt die deutsche Wikipedia Angriffe dort an zwei Tagen, 3. November 1914 und 19. Januar 1915, aber der Autor dieses Artikels erwähnt einen dritten Tag, 25. April 1916. Ich bin nicht sicher, was das bedeutet. Gab es mehrere Angriffe dort im Ersten Weltkrieg? Oder ist Wikipedia nur nicht sehr zuverlässig?
Das Schiff SMS Regensburg, auf dem der Autor diente, hat selbst eine sehr interessante Geschichte. Sie wurde im 1912 gebaut und nahm an viele Vorstößen in Nord- und Ostsee im Ersten Weltkrieg, auch die Seeschlacht vor dem Skagerrak. Im 1920 wurde sie an Frankreich ausgeliefert und dort wurde ihr Name zu Strasbourg geändert. Sie wurde im 1936 aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen. Im 1940 wurde sie von den Deutschen in Lorient versenkt, um Torpedoangriffe gegen der U-Boot-Basis dort zu behindern. Man kann immer noch das Wrack dort bei Ebbe sehen. Hier sind zwei Bilder des Schiffs, ein auf 1920 und ein von dem Wrack auf 2012.
Ich finde, dass diese Übersetzung sehr interessant und auch eine Herausforderung ist. Sie ist wie ein Puzzle. Der Rand des Papiers wird an einigen Stellen beschädigt, die Sie in diesem Bild sehen können. Mit der verwirrenden Schrift Fraktur heißt das, dass ich an einigen Wörter erraten muss. Ich hoffe, dass ich die richtige Wörter gefunden habe. Was denken Sie?
Nächste Woche werde ich ein wenig mehr des Artikels übersetzen und diskutieren.
Ich weiß nicht, warum der Artikel „Reinhold“ sagt, aber Reinhard Scheer (1863 – 1928) kommandierte die Hochseeflotte in der Skagerrakschlacht. Franz von Hipper (1863 – 1932) war Befehlshaber die Aufklärungsstreitkräfte der Hochseeflotte, das heißt die kleine Kreuzer, die in dieser Sätze beschreibt werden. Hier sind Bilder von ihnen und der andere Menschen, die im Artikel erwähnt werden.
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| Reinhard Scheer Franz von Hipper |
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| von Trotha von Levetzow Raeder |
Lowestoft ist die östlichste Stadt Großbritanniens. Great Yarmouth ist eine andere britische Stadt in der Nähe von Lowestoft. Hipper und seine Aufklärungsschiffe bombardierten beide. Interessanterweise erwähnt die deutsche Wikipedia Angriffe dort an zwei Tagen, 3. November 1914 und 19. Januar 1915, aber der Autor dieses Artikels erwähnt einen dritten Tag, 25. April 1916. Ich bin nicht sicher, was das bedeutet. Gab es mehrere Angriffe dort im Ersten Weltkrieg? Oder ist Wikipedia nur nicht sehr zuverlässig?
Das Schiff SMS Regensburg, auf dem der Autor diente, hat selbst eine sehr interessante Geschichte. Sie wurde im 1912 gebaut und nahm an viele Vorstößen in Nord- und Ostsee im Ersten Weltkrieg, auch die Seeschlacht vor dem Skagerrak. Im 1920 wurde sie an Frankreich ausgeliefert und dort wurde ihr Name zu Strasbourg geändert. Sie wurde im 1936 aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen. Im 1940 wurde sie von den Deutschen in Lorient versenkt, um Torpedoangriffe gegen der U-Boot-Basis dort zu behindern. Man kann immer noch das Wrack dort bei Ebbe sehen. Hier sind zwei Bilder des Schiffs, ein auf 1920 und ein von dem Wrack auf 2012.
Ich finde, dass diese Übersetzung sehr interessant und auch eine Herausforderung ist. Sie ist wie ein Puzzle. Der Rand des Papiers wird an einigen Stellen beschädigt, die Sie in diesem Bild sehen können. Mit der verwirrenden Schrift Fraktur heißt das, dass ich an einigen Wörter erraten muss. Ich hoffe, dass ich die richtige Wörter gefunden habe. Was denken Sie?
Nächste Woche werde ich ein wenig mehr des Artikels übersetzen und diskutieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_von_Levetzow
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Hipper
http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Raeder
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Heinrich
http://de.wikipedia.org/wiki/Lowestoft
http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Yarmouth
http://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Regensburg
http://en.wikipedia.org/wiki/SMS_Regensburg
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Hipper
http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Raeder
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Heinrich
http://de.wikipedia.org/wiki/Lowestoft
http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Yarmouth
http://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Regensburg
http://en.wikipedia.org/wiki/SMS_Regensburg
Freitag, 15. Mai 2015
SvdS Post 4: über den Autor des Artikels
Heute werde ich über den Autor des Artikels schreiben. Er heißt Dr. Louis Leisler Kiep und war auf dem Kreuzer “Regensburg” während der Seeschlacht vor dem Skagerrak.
Er wurde als Sohn deutscher Eltern im Jahre 1884 in Glasgow, Schottland, geboren und wurde bis 1898 dort angehoben. Er bestand das Abitur jedoch in Deutschland. Im Jahre 1904 absolvierte er die Seeoffizierausbildung und von 1910 bis 1912 wurde er an der Marineakademie Kiel ausgebildet.
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| Marineakademie Kiel (1888–1910) |
Im Ersten Weltkrieg war er in mehreren Schlachten beteiligt, einschließlich die Seeschlacht vor dem Skagerrak im Jahre 1916. Er erreicht den Rang eines Korvettenkapitän. Im Jahre 1918 war er Vertreter der Marine bei der Internationalen Waffenstillstandskommission (kurz: WaKo) in Spa, wo die deutschen Vorbereitungen für das Ende des Ersten Weltkriegs wurden diskutiert.
Nach dem Ersten Weltkrieg studierte er Volkswirtschaft an der Universität Frankfurt und erhielt seinen Doktortitel im Jahre 1920 dort. Er arbeitete in den 1920er Jahren in der Geschäftsführung des Verbands Deutscher Reeder und als Vorstandsmitglied der Hamburg-Amerika-Linie. Sein Sohn Walther wurde in diesem Jahrzehnt in Hamburg geboren. (Mehr über Walther unten.)
In den frühen 1930er Jahren schrieb er dieser Artikel zum 20. Jahrestag der Seeschlacht vor dem Skagerrak. Der Artikel wurde zehn Tage vor dem Jahrestag am 21. Mai 1936 veröffentlicht. Nach 1936 arbeitete er in Istanbul, Türkei, als Berater für die türkische Regierung in Schifffahrtsfragen.
Während des Zweiten Weltkriegs von 1940 bis 1943 war er Generaldirektor der Hamburgischen Landesbank. Nach dem Krieg war er ein Geschäftsmann und ein Unternehmer, der in Frankfurt und später in Kronberg im Taunus wohnte. Kronberg im Taunus ist eine kleine Stadt in der Nähe von Frankfurt.
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| Louis Leisler Kiep |
Dieses Bild (oben) ist von 1960, als Louis Leisler Kiep Ehrenbürger der Stadt Kronberg im Taunus verliehen bekam. Er starb zwei Jahre später in Kronberg im Taunus.
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| Otto Carl Kiep |
Sein jüngerer Bruder Otto Carl Kiep war ein Reserveoffizier im Ersten Weltkrieg und war nicht in der Skagerrakschlacht beteiligt. Danach war er ein deutscher Diplomat, der bei der Deutschen Botschaft in Washington, D.C. und später in Südamerika und Ostasien arbeitete. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete er im Amt Ausland/Abwehr des Oberkommando der Wehrmacht. Aber er war eigentlich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und er wurde im Jahr 1944 festgenommen und erhängt.
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| Walther Gottlieb Louis Leisler Kiep |
Sein Sohn heißt Walther Gottlieb Louis Leisler Kiep und ist ein deutscher Politiker. Er wurde im Jahre 1926 in Hamburg geboren. Nach der deutschen Wikipedia: "Der Zwischenname Leisler, den männliche Mitglieder der Familie traditionell tragen, ist rechtlich ein Vorname. Er erinnert an den 1691 hingerichteten Vorfahren Jacob Leisler." Er hatte eine lange politische Karriere in Deutschland (mit einige berühmten Spendenaffären) mit der CDU, die die gleichen Party wie Angela Merkel ist. Er schrieb ein Buch über sein Leben heißt "Brücken meines Lebens - Die Erinnerungen" im Jahre 2006. Er wohnt noch in Deutschland.
Nächste Woche werde ich den Anfang des Artikels übersetzen und diskutieren.
Quellenangaben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Leisler_Kiep http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Leisler
http://de.wikipedia.org/wiki/Marineakademie_und_-schule_%28Kiel%29
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